Bisher kostete jede Frage Zeit.
Jetzt bringt sie Honorar.
Superdoctor führt Ihre Patientengespräche auf WhatsApp — Anamnese, Rezept, AU und GOÄ-Vorschlag fertig vorbereitet. Sie geben nur noch frei.
Patienten schreiben.
Superdoctor arbeitet.
Sie tippen „ok“.
Schreiben Sie in der Rolle Ihrer Patienten — eine AU, ein Rezeptwunsch, eine Frage. Keine Anmeldung, es antwortet sofort.
Kennen Sie das?
Das Telefon klingelt in die erste Untersuchung hinein. Es ist die dritte AU-Anfrage heute — und keine davon steht am Ende auf einer Rechnung.
Mittagspause: elf Anrufe in Abwesenheit, zwei Rezeptwünsche — einer davon auf Ihrer privaten Handynummer, die „nur für Notfälle“ war.
Eine Patientin erzählt einer Freundin: „Bei meinem Arzt geht nie jemand ran.“ Dabei waren Sie den ganzen Tag für Patienten da.
Ihre Patienten wollen längst schreiben statt anrufen. Superdoctor macht daraus Medizin — und Honorar.
Ein Vormittag mit Superdoctor
Frau Neumann meldet sich krank
Magen-Darm seit gestern Abend, der Arbeitgeber braucht eine AU. Superdoctor führt die Anamnese, prüft auf Warnzeichen und bereitet Bescheinigung und Empfehlung vor — während Sie noch frühstücken.
Sie tippen „ok“
Die Karte liegt in Ihrem WhatsApp: Zusammenfassung, AU-Entwurf, Abrechnungsvorschlag. Ein Tippen — Frau Neumann hat ihre AU als PDF, noch vor ihrer ersten Videokonferenz.
Ein Wiederholungsrezept, zwischen zwei Patienten
Herr Wagner braucht sein Blutdruckmittel. Superdoctor hat den Verlauf geprüft und das Rezept vorbereitet. Sie geben frei, ohne den Behandlungsraum zu verlassen.
Eine neue Patientin fragt nach einem Termin
Superdoctor bietet freie Zeiten an, klärt das Anliegen vorab und trägt den Termin ein — mit sauberer Vorgeschichte, bevor die Patientin zum ersten Mal vor Ihnen sitzt.
Jede dieser Anfragen ist am Ende dokumentiert, mit GOÄ-Vorschlag versehen und im Abrechnungsexport — nicht auf einem Zettel neben dem Telefon.
Jede „kurze Frage“ ist jetzt ein Honorar.
Telefonate, Rückfragen, Rezeptwünsche — bisher waren das unbezahlte Unterbrechungen. Auf WhatsApp werden daraus geführte, dokumentierte Konsultationen: mit Anamnese, mit Verlauf, mit fertigem GOÄ-Vorschlag.
Sie entscheiden bei jeder einzelnen, was auf die Rechnung geht. Superdoctor bereitet vor — finalisiert wird die Abrechnung nie ohne Sie.
Beispielrechnung. Das tatsächliche Honorar hängt von Leistung, Ziffer und Steigerungsfaktor ab — und von Ihrer Entscheidung, was Sie in Rechnung stellen.
Sie haben das letzte Wort. Immer.
Erst sehen Sie alles
Superdoctor startet im Freigabe-Modus: Nichts Klinisches erreicht Patienten, ohne dass Sie es gesehen haben. Wie bei jeder neuen Kraft — erst schauen Sie über jede Schulter, dann lassen Sie los, wo Sie wollen.
Notfälle vor jeder KI
Warnzeichen werden regelbasiert geprüft, bevor irgendeine KI die Nachricht liest. Bei roten Flaggen: sofortiger Notfallhinweis an die Patientin, sofortige Warnung an Sie.
AU und Rezept nur mit Ihrem Tap
Bescheinigungen und Verordnungen gehen nie automatisch raus — auch dann nicht, wenn Sie Superdoctor sonst freie Hand geben.
Lückenlos nachvollziehbar
Einwilligung der Patienten vor dem ersten medizinischen Wort, jede Aktion protokolliert, DSGVO-konforme Verarbeitung. Die vollständige Fallakte liegt jederzeit in Ihrer Web-Ansicht.
In fünf Minuten startklar.
Nummer verbinden
Ihre Praxis bekommt ihre eigene WhatsApp-Nummer. Patienten schreiben ihr wie jedem anderen Kontakt — ohne App, ohne Portal, ohne Passwort.
Unterschrift hinterlegen
Signatur hochladen, Vertretungsregeln und Freigabe-Modus wählen. Das war die ganze Einrichtung.
Erste Anfrage freigeben
Die nächste Patientennachricht landet vorbereitet in Ihrem WhatsApp. Sie tippen „ok“ — und haben das erste Honorar verdient, ohne den Hörer abzunehmen.
Keine PVS-Anbindung nötig, keine Schulung, monatlich kündbar. Und solange Sie nichts freigeben, passiert — nichts.
„Ich habe die ersten drei Anfragen abends vom Sofa freigegeben. Am Monatsende stand Honorar da, das mich keine Minute Sprechstunde gekostet hat.“Dr. med. — Privatpraxis für Allgemeinmedizin
Was Ärztinnen und Ärzte uns fragen
Was brauchen meine Patienten?
Nur WhatsApp. Keine App, kein Konto, kein Passwort. Sie schreiben der Praxisnummer — den Rest übernimmt Superdoctor, beginnend mit der Einwilligung.
Und was brauche ich?
Auch nur WhatsApp. Freigaben, Rückfragen und der Tagesüberblick kommen direkt in Ihren Chat. Für alles Übrige — Fallakten, PDFs, Abrechnungsexport, Einstellungen — gibt es eine schlanke Web-Ansicht.
Entscheidet hier eine KI über meine Patienten?
Nein. Superdoctor bereitet vor — jede klinische Entscheidung bleibt Ihre. AU und Rezepte gehen nie ohne Ihre Freigabe raus, Notfallzeichen werden geprüft, bevor eine KI die Nachricht überhaupt liest, und jede Aktion ist lückenlos protokolliert.
Was passiert mit den Daten?
Patientinnen und Patienten willigen ein, bevor das erste medizinische Wort fällt. Die Verarbeitung ist DSGVO-konform, jede Aktion wird auditiert, und die Dokumentation gehört Ihnen — exportierbar, jederzeit.
Was kostet es — und was, wenn es nicht passt?
Ein monatliches Abo, monatlich kündbar. Keine Einrichtungskosten, kein IT-Projekt. Wenn Superdoctor sich nicht am ersten Tag verständlich macht, kündigen Sie — und es bleibt bei fünf investierten Minuten.
Die nächste „kurze Frage“ kommt sowieso.
Diesmal wird sie beantwortet, dokumentiert — und honoriert. Richten Sie Superdoctor jetzt ein; die fünf Minuten hat Ihr Wartezimmer übrig.
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